Arbeitsweise

So arbeiten wir zusammen

Am Anfang steht eine konkrete Aufgabe. Beispielsweise soll eine Vertretung einen wiederkehrenden Bericht übernehmen können. Dafür genügt die Datei allein meist nicht. Ebenso wichtig sind die Datenquelle, Prüfschritte, Sonderfälle und die Frage, wer fehlende Angaben klärt.

Das Beispiel beschreibt eine mögliche Aufgabe, keinen dokumentierten Kundenfall.

Den Auftrag gemeinsam eingrenzen

Wir halten fest, was bearbeitet wird, wer beteiligt ist und welches Ergebnis gebraucht wird. Ebenso wichtig ist, was ausdrücklich außerhalb des Auftrags liegt. Zeitrahmen, Mitwirkung und Preis werden vor dem Start vereinbart.

Wissen und Unterlagen zusammenbringen

Ich führe Gespräche anhand konkreter Situationen und beziehe vorhandene Dokumente ein. Ihr Team muss dafür keine fertige Anleitung vorbereiten. Hilfreich sind Beispiele, vorhandene Vorlagen und Hinweise auf Stellen, an denen es regelmäßig schwierig wird.

Eine Aufzeichnung ist keine Voraussetzung. Wo sie sinnvoll erscheint, klären wir Zweck, Freigabe, Verarbeitung und Aufbewahrung vorab.

Eine verständliche Arbeitsgrundlage erstellen

Aus den Gesprächen und Quellen entstehen die vereinbarten Unterlagen. Zuständigkeiten, Entscheidungen und Ausnahmen werden so beschrieben, dass andere sie nachvollziehen können. Offene oder widersprüchliche Angaben bleiben erkennbar.

Prüfen, ob andere damit weiterarbeiten können

Die zuständigen Fachleute prüfen die Inhalte. Anschließend geht eine geeignete Person einen vereinbarten Fall anhand der Unterlagen durch. Wir halten fest, wo Rückfragen entstehen, und ergänzen die fehlenden Informationen.

Eine solche Prüfung gilt für den betrachteten Umfang. Sie ersetzt keine erforderliche Qualifikation, Einweisung oder formale Freigabe.

Übergeben und Pflege vereinbaren

Sie erhalten die Ergebnisse im vereinbarten Format, beispielsweise als bearbeitbare Dokumente oder innerhalb Ihrer vorhandenen Arbeitsumgebung. Wir klären Ablage, Zugriffe und die Zuständigkeit für spätere Änderungen.

Der erste Auftrag steht für sich. Weitere Begleitung, zusätzliche Aufgaben oder eine digitale Umsetzung sind gesonderte Entscheidungen.

Welche Rolle KI spielt

KI kann beim Ordnen oder Entwerfen unterstützen, wenn Werkzeuge und Daten dafür freigegeben sind. Fachliche Aussagen werden geprüft und Quellen bleiben zuordenbar. Ein KI-System entscheidet nicht darüber, was in Ihrer Organisation als richtig freigegeben wird.

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Wenn die Richtung noch offen ist

Mehrere Ideen lassen sich zunächst in einer gemeinsamen Orientierung sortieren. Im KI-Realitätslabor prüfen wir einen KI-Einsatz an einer konkreten Aufgabe. Der Wirkungstag konzentriert sich auf eine ausgewählte Verbesserung.

Orientierung und Strategie →

KI-Realitätslabor →

Wirkungstag →