Prozesse sichtbar machen

Reibung erkennen, bevor neue Tools eingeführt werden

Viele digitale Probleme liegen im Ablauf, nicht im Werkzeug. Informationen werden gesucht, kopiert, weitergeleitet und mehrfach gepflegt. Ich mache sichtbar, wo Zeit und Qualität verloren gehen und wo KI oder Automatisierung sinnvoll ansetzen.

Worum es geht

Das Spektrum reicht von einfachen Aufgaben bis zum komplexen Change Management. Wir bleiben nah an der konkreten Arbeitsrealität, ohne schwere Organisationsberatung. Wir betrachten gemeinsam eine Aufgabe, die heute regelmäßig Aufwand erzeugt, und beantworten weiterführende Fragen: Was soll erreicht werden, was passiert, was kostet es und was könnte einfacher werden?

Als Industrie-Informatiker, Daten- und Prozess-Analyst und umfangreicher Erfahrungen in unterschiedlichsten Prozessen der Industrie faszinieren und motivieren mich neue Problemstellungen. Fordern Sie mich heraus. Bei fachfremden Themen moderiere und begleitete ich Sie gemeinsam mit KI als digitalen Denkpartner.

Typische Ausgangslagen

  • Zu viele manuelle Schritte.

  • Informationen liegen in E-Mails, Dateien, Chats und Ablagen verteilt.

  • Statusberichte werden regelmäßig neu gebaut.

  • Entscheidungen dauern länger als nötig.

  • Wissen verschwindet nach Besprechungen oder Übergaben.

So läuft es ab

  1. Aufgabe auswählen. Eine echte Routine, die häufig vorkommt und spürbar Aufwand erzeugt.

  2. Ist-Ablauf sichtbar machen. Schritte, Beteiligte, Medienbrüche, Datenquellen und Fehlerquellen.

  3. Aufwand schätzen. Häufigkeit, Zeit, Nacharbeit und Wartezeiten.

  4. Hebel ableiten und Test definieren. Ein konkreter Vorschlag, klein genug für einen Test und relevant genug für Wirkung.

Ergebnis

  • Eine verständliche Ablaufskizze

  • Sichtbare Reibungspunkte

  • Eine grobe Aufwandsschätzung

  • Priorisierte Verbesserungshebel

  • Einen konkreten nächsten Testschritt

Passende Formate

  • Prozesssichtung: fokussierter Blick auf einen Ablauf. Dauer: 60 bis 120 Minuten plus kurze Auswertung.

  • Wirkungstag: eine Routine analysieren, neu bauen und den Unterschied in Zeit, Aufwand und Nutzen berechnen. Dauer: ein Arbeitstag oder zwei kompakte Termine.

  • Workflow-Prototyp: ein erster nutzbarer Ablauf, etwa mit Microsoft 365, Power Automate oder KI-Unterstützung. Dauer: 1 bis 3 Wochen bis zum ersten Test.

Methode

Echte Aufgabe, sichtbarer Beweis, klare Verankerung. Ich starte an einer konkreten Aufgabe, prüfe den Unterschied im Alltag und sichere das Ergebnis so, dass es weiter genutzt werden kann.

Nächste Schritte

Passend danach: Wirkungstag oder Umsetzung und Prototyping.

GESPRÄCH

Eine echte Aufgabe reicht für den Anfang

Wir starten mit einem Ablauf, der heute sichtbar Zeit, Qualität oder Aufmerksamkeit kostet.